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„Eroica“ hat die Philharmonie Salzburg wirklich toll drauf. Da fließt unterdessen alle Energie ins Gestalterische. In Summe eine runde, musikantische und vor allem in den großen Linien mit hoher Überzeugungskraft nachgezeichnete
Wiedergabe. In vielen Details viel Eigenständiges: der Charme etwa, mit dem im Finale das Pizzicato-Hauptthema herausgestellt wurde, und der beinah kammermusikantische Duktus, mit dem die Fugen-Passagen heraus entwickelt wurden.

Reinhard Kriechbaum, Drehpunkt Kultur, 11.10.2012


Ein Brillantfeuerwerk mit Rachmaninoff. Der russische Pianist Nikolai
Tokarev riss die Salzburger Zuhörer im Mozarteum von den Sitzen. Der
drahtige Tokarev bewältigt alles mit sportiver Energie und furiosem Feuer,
aber auch mit lockerer Attitüde und „menschlichen“ Maß, was die 
Interpretation aufregend und sympathisch zugleich macht. Die Philharmonie
agiert mit ihm auf Augenhöhe.

Karl Harb, Salzburger Nachrichten, 9.3.2012

Von faszinierend leisem, elegischem Klangzauber bis hin zu mitreißenden Eruptionen: Jubel im Publikum nach diesem aus dem Vollen an Gestaltungskraft geschöpften Auftakt.
OÖNachrichten, 4.4.2011

Die Präsenz der Musiker und ihr Wille, Außerordentliches zu leisten, waren deutlich spürbar und zeitigten ein klangopulentes Konzerterlebnis, das fern der Routine den Zuhörern Freude an der Musik bescherte.
Elisabeth Aumiller, Reichenhaller Tagblatt, 2.12.2010

Auf vergleichbarer Ebene entfaltete die Symphonie Nr. 4 in f-moll („Schicksalssymphonie“) die in ihr verpackten Seelenzustände und orchestralen Farben. Sie waren genau durchgezeichnet mit Zärtlichkeit (2. Satz), überbordendem Furioso (4. Satz), erfüllt von plastischen Figuren (1. Satz) und delikater Flüchtigkeit (3. Satz): eine eindringliche, beeindruckende Aufführung.
OÖNachrichten, 8.11.2010

Hier war eine Leichtigkeit und Lebendigkeit spürbar, wie man sie aus Aufführungen Harnoncourts, Gardiners und anderer von der Originalklang-Bewegung herkommender Dirigenten kennt.
Sönke Remmert, Bayreuth, 15.3.2010
„Das Buch mit sieben Siegel“- glutvolle, intensive Wiedergabe durch Elisabeth Fuchs und ihr glänzend engagiertes Orchester.
Karl Harb, Salzburger Nachrichten, 23.10.2008

Also ist vom Freitag aus dem Großen Festspielhaus in Salzburg zu berichten von einer alles in allem meisterlichen Leistung. Elisabeth Fuchs als Dirigentin beherrscht ihr Handwerk souverän. Ihre Schlagtechnik ist präzise und exakt, so dass sich die Spieler in jeder Sekunde auf ihre Anweisungen verlassen können.
Karl Harb, Salzburger Nachrichten, 18.2.08

The musicians of the Philharmonie Salzburg played with grace and zest.
Anthony Tommasini, New York Times, 7.8.2006

Auffallend gründlich erarbeitet ist die Phrasierung in dieser ‚sprechenden’ Wiedergabe, in der die Lyrik genau so gut herauskommt wie die ironischen Momente.
Drehpunkt Kultur, 10.7.20006

Es durfte gestaunt werden in der ausverkauften Großen Aula. Nicht enden wollender Jubel im Anschluss an eine Uraufführung gehört heute eher der Seltenheit an.
Forian Oberhummer, Salzburger Volkszeitung, 9.3.2006

Die Philharmonie Salzburg wusste dies in ihrer fabelhaft ausgearbeiteten, aufmerksamen und reaktionsschnellen Interpretation exakt auf den Punkt zu bringen. Kompliment.
Karl Harb , Salzburger Nachrichten, 27.8.2005

Dirigentin Elisabeth Fuchs beherrschte die komplizierte Partitur und den mehrchörigen großen Apparat scheinbar mühelos und dirigierte das dreieinhalbstündige Werk beinahe vollkommen auswendig.
Drehpunkt Kultur, 18.3.2005, Stephan Höllwerth