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Klassik neu gedacht. Es ist die einzigartige Begeisterung und Hingabe der Musiker, die die Konzerte der Philharmonie Salzburg zu etwas Besonderem werden lassen. Mit erfrischend neuen, vom Staub der Jahrhunderte befreiten Interpretationen klassischer Meisterwerke spielt sich das Orchester seit mehr als einem Jahrzehnt in die Herzen der Zuhörer. Chefdirigentin und Gründerin Elisabeth Fuchs ist es gelungen, aus den besten Musikern der jungen Generation einen Klangkörper mit unverwechselbarem Profil zu formen. Diese Qualität schätzen auch Gastdirigenten wie Isaac Karabtchevsky, Carlos Dominguez-Nieto, Bruno Weinmeister, Marco Boemi, Rémy Ballot oder Ralf Weikert.

Klassik ohne Grenzen. Programmatisch setzt die Philharmonie Salzburg mit unkonventionellen Programmen, Cross-Over-Projekten (z.B. „Mozart goes Jazz“, „Maria Bill singt Edith Piaf“) und Aufführungen selten gespielter Werke (z.B. Schmidt „Das Buch mit sieben Siegeln, Bernstein „Mass“) Akzente. Durch die Verbindung mit anderen Künsten entstehen immer wieder außergewöhnliche Projekte, z.B. stand die Philharmonie Salzburg 2009 mit einer Breakdance-Gruppe auf der Bühne.

Klassik mit Zukunft. Ein großes Anliegen der Philharmonie Salzburg ist es, möglichst viele Menschen jeden Alters anzusprechen und für klassische Musik zu begeistern. Pro Jahr finden sich daher mehr als 30 Familien-, Kinder- und Schülerkonzerte im Konzertkalender, die für das Klassik-Publikum der Zukunft sorgen.

Klassik, die begeistert. Nicht nur im selbst aufgebauten Konzertzyklus, den inzwischen mehr als 600 Abonnenten besuchen, auch bei Gastkonzerten sind Publikum und Presse regelmäßig hingerissen. Das Orchester konzertierte beispielsweise bei den Salzburger Festspielen, beim Salzburger Neujahrskonzert im Großen Festspielhaus, in der Tonhalle Düsseldorf, im Zollverein Essen, beim Musica Riva Festival, im Brucknerhaus Linz oder beim Rheingau Musik Festival.